Vivi und Felix

Vivi und Felix
startbereit

Freitag, 6. Mai 2011

Pole, pole...


Unser Hotel


Wie schon erwähnt, haben wir ein zweites Paradies auf Erden entdeckt und wollen es euch natürlich nicht vorenthalten. Wasini Island liegt an der South Coast und ist nur mit einem kleinen Boot zu erreichen. Im Boot von Captain Masut, der Küste von Wasini langsam aber sicher näher kommend, verstummten der Lärm der Großstadt, die Angebote der nervigen Händler und die Rufe der Kinder „Musungu, musungu, how are you?“ immer mehr. Im Vorfeld haben wir keinen Fehler am Hotel und am Angebot gefunden, so blieben wir aus Erfahrung weiter etwas skeptisch und suchten den Haken an der ganzen Sache. Doch der Preis war wie ausgemacht, das Hotel super, es gab exzellente suwaheli Küche und sogar das Personal war freundlich und zuvorkommend! Unser kleiner Freund George laß uns jeden Wünsch von den Lippen ab, sodass es sich manchmal schon unangenehm anfühlte, aber im Paradies darf man sich auch mal verwöhnen lassen! 


Captain Masut hat alles im Griff

George - der Mann für alle Fälle





















Zwar war des Motto unseres Hotels "Pole, pole", was so viel bedeutet wie "Take your time.", aber natürlich haben wir uns nicht nur ausgeruht und entspannt, sondern auch eine stürmische Bootsfahrt in den Marine National Park unternommen um die Korallenriffe schnorchelnd (ich) und tauchend (Felix) zu entdecken! Einfach atemberaubend und unglaublich was wir alles entdeckt haben. Sogar die Fische kamen einem sehr nah. Zu Anfang fiel mir das Atmen nicht so leicht, aber das legte sich mit der Zeit, weil es so viel zu gucken gab! 


Kurz vorm Abgang

Kein Kommentar





Nach dem Schnorcheln fuhren wir noch ein Stück weiter raus und da bekamen wir tatsächlcih Delphine zu Gesicht - in freier Wildbahn und teilweise nur 1 - 2m vom Boot entfernt.


Haie!! Oder ne?

Gleich in der Nähe des Hotels, wo wir übrigens die einzigen Gäste waren plus die beiden anderen Freiwilligen die mit uns begleiteten, gab es einen wunderschönen Mangroven Wald, der bei Flut nur über den von einheimischen Frauen gebauten Steg zu durchqueren war (d.h. natürlich von Männern gebaut und von Frauen wurde das Holz getragenJ). Dazwischen gab es einige versteinerte Korallen, die mal mit etwas mehr, mal mit etwas weniger Phantasie einen Löwen, Elefanten oder Fabelwesen darstellen sollten. 


Simba

Der Steg durch den Mangrovenwald


Durch uns wurde sogar ihre Angebotspalette erweitert und zwar um eine Nachtwanderung durch den Wald mit Öllampen ausgerüstet! Das war wirklich etwas gruselig, aber gleichzeitig sehr beeindruckend.


Bei der Nachtwanderung


Jeden Tag wurde uns königlich aufgetischt und die Abende haben wir auf einer Terrasse über dem Meer ausklingen lassen. Ein Traum! Me( e )hr seht ihr auf den Bildern :-) 


Vivi unter einem Riesenbaobab

Sonnenuntergang von der Terrasse aus






Auf hoher See
Bei Ebbe liegen die einfach so rum
 



























                       

                       Viele Grüße,

                      Felix und Vivi

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